alles»könner

alles»könner-Schulen arbei­ten im Rahmen eines Schulversuchs an einer sys­te­ma­tisch kom­pe­tenz­ori­en­tier­ten Unterrichtsentwicklung.

Unsere Schule nimmt seit 2008 am Schulversuch „Alleskönner“ teil.

Ziel der alles»könner-Schulen ist es, Unterricht so zu ver­än­dern,

  • dass er kom­pe­tenz­ori­en­tier­te und indi­vi­du­el­le Lernprozesse der Schüler för­dert,
  • dass Schüler ange­hal­ten wer­den, koope­ra­ti­ve Lernformen zu erpro­ben,
  • dass lern­för­der­li­che und bestär­ken­de Rückmeldeformate selbst­ver­ständ­lich sind

Woran mer­ken Sie als Eltern, dass wir uns im Schulversuch alles»könner enga­gie­ren?

  • Schüler set­zen sich eige­ne Ziele, die sie in ihrem Timer fest­hal­ten.
  • Schüler kön­nen benen­nen, was sie gelernt haben und ein­schät­zen, wo sie ste­hen.
  • Schüler erhal­ten detail­iert Auskunft, was sie kön­nen, was sie gelernt haben und wie sie arbei­ten. Dabei wird das gesam­te Kompetenzspektrum abge­deckt. Entsprechend ver­än­dern sich die Zeugnisformate.
  • Die Schüler wer­den im Unterricht da abge­holt, wo sie ste­hen. Jeder arbei­tet in sei­nem Tempo und ent­spre­chend sei­ner Fähigkeiten. Frontale Unterrichtsstunden fin­den kaum noch statt.
  • Schüler nut­zen selbst­stän­dig ver­schie­de­ne Hilfesysteme.
  • Schüler erpro­ben koope­ra­ti­ve Lernformen.
  • Lehrer arbei­ten in Teams und agie­ren als Lernbegleiter.